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Über uns

Werner`s im Wandel der Zeit

Das Familienunternehmen Hanns G. Werner GmbH + Co. KG aus Tornesch, Deutschland, ist seit über 70 Jahren im Süßwarenmarkt tätig. Heute ist die Hanns G. Werner GmbH + Co. KG ein weltweit agierendes Unternehmen, das nach höchsten Standards und mit modernsten Verfahren produziert.

Aus einer Idee und unternehmerischen Mut entstanden

Unsere Vorgeschichte

Hanns G. Werner lernte die Süßwarenherstellung durch seinen Vater kennen. Zusammen tüftelten sie an der Herstellung von Schokoküssen. Damit war das Interesse des Sohnes an der Süßwarenbranche geweckt.

Zwar wurde die hamburgische Produktion des Vaters in den turbulenten Nachkriegsjahren wieder eingestellt, doch Hanns G. Werner verdankt seinem Vater, „wie man aus einer Idee und unternehmerischem Mut auch in schwierigen Zeiten einen Herstellbetrieb aufbauen kann“.

Jahre Erfahrung

Engangierte Angestellte

Kunden weltweit

Exportländer

Kommen Sie mit auf eine Reise

Meilensteine der Unternehmensgeschichte

Unsere Vorgeschichte

Hanns G. Werner lernte die Süßwarenherstellung durch seinen Vater kennen. Zusammen tüftelten sie an der Herstellung von Schokoküssen. Damit war das Interesse des Sohnes an der Süßwarenbranche geweckt. Zwar wurde die hamburgische Produktion des Vaters in den turbulenten Nachkriegsjahren wieder eingestellt, doch Hanns G. Werner verdankt seinem Vater, „wie man aus einer Idee und unternehmerischem Mut auch in schwierigen Zeiten einen Herstellbetrieb aufbauen kann“.

Historisches Backsteingebäude der Firma Werners GmbH & Co. KG mit drei Etagen, mehreren Fenstern und einem kleinen Vordach über dem Eingang. Die Fenster auf der rechten Seite des Gebäudes sind teilweise mit Holzbrettern verschlossen. Vor dem Gebäude steht ein klassischer schwarzer Mercedes mit geöffneter Tür. Die Umgebung umfasst eine gepflasterte Straße, eine niedrige Backsteinmauer und einige Bäume und Häuser im Hintergrund.

Der Auftakt

Hanns G. Werner pachtete für 200 Mark die alte Getreidemühle in der Hafenstraße in Tornesch; er selbst wohnte für zehn Mark zur Untermiete. Mit nur einem Angestellten sowie einem Lehrling konzentrierte er sich auf ein Hauptprodukt: auf kleine, gefärbte Zuckerperlen, auf Dekor-Dragées für die Schokoladen-, Backwaren- und Eiskremindustrie- auf Nonpareille.

Bis zu 16 Stunden pro Tag auf den Beinen – so sah der normale „Alltag“ aus. Die Schufterei zahlte sich indes aus: der Kundenstamm wuchs. Und als ein Kunde den ersten Großauftrag (samt Vorauszahlung von 2.000 Mark) an Werner vergab, schienen die Durststrecken Vergangenheit.

Historisches Backsteingebäude der Firma Werners GmbH & Co. KG mit drei Etagen, mehreren Fenstern und einem kleinen Vordach über dem Eingang. Die Fenster auf der rechten Seite des Gebäudes sind teilweise mit Holzbrettern verschlossen. Vor dem Gebäude steht ein klassischer schwarzer Mercedes mit geöffneter Tür. Die Umgebung umfasst eine gepflasterte Straße, eine niedrige Backsteinmauer und einige Bäume und Häuser im Hintergrund.

Der Bauherr

Das Unternehmen wuchs. Von Jahr zu Jahr steigerten sich die Umsätze. Dieses stete Wachstum hatte indes seine Tücken: die Produktionsstätte „platzte aus allen Nähten“. Das Firmengelände erfuhr aber erst nach und nach durch Zukäufe seine heutige Größe. Die Hanns G. Werner GmbH + Co. KG ist also nicht „aus dem Boden gestampft“ worden, sondern die finanziellen Möglichkeiten und Markterfordernisse bestimmten vernünftigerweise das Wachstum.

Von 1968 bis 2011 wurde fünfzehn Mal „Richtfest“ gefeiert, ein sechszehntes steht an.

Ob Handwerker, Bauunternehmen oder Architekt- sie alle kommen aus der Region. Für die Gemeinde sind WERNERS FEINE DRAGEES daher wirtschaftlich von Bedeutung. Die Produktionsstätte, in Tornesch liebevoll „Bontsche-Werner“ genannt, ist inzwischen von Wohnbebauung umgeben. Frühzeitig hat die Geschäftsleitung Wert auf Verträglichkeit mit der Umwelt gelegt. Und das wird auch so bleiben, wenn im kommenden Jahr der nächste Erweiterungsbau an einem weiteren Standort beginnt.

Historisches Backsteingebäude der Firma Werners GmbH & Co. KG mit drei Etagen, mehreren Fenstern und einem kleinen Vordach über dem Eingang. Die Fenster auf der rechten Seite des Gebäudes sind teilweise mit Holzbrettern verschlossen. Vor dem Gebäude steht ein klassischer schwarzer Mercedes mit geöffneter Tür. Die Umgebung umfasst eine gepflasterte Straße, eine niedrige Backsteinmauer und einige Bäume und Häuser im Hintergrund.

Technische Erneuerung

So wie die „Fabrik“ ihre baulichen Veränderungen erfuhr, so erging es auch dem Maschinenpark. Was „gestern“ noch überschwänglich als Innovation gefeiert wurde, muss „heute“ ausrangiert werden.

Zu Anfang stand die Arbeitserleichterung, der Übergang von der Handstapelung zum Palettier-Roboter. Dann kam die Automatisierung der Produktion. Auf den kleinen Kessel folgte der Dragier-Automat. Die technischen „Umwälzungen“ betrafen auch die Prozesssteuerung und die absolut wichtige Qualitätssicherung, einmal von der jeweils neuesten EDV-Generation in der Verwaltung abgesehen.

Historisches Backsteingebäude der Firma Werners GmbH & Co. KG mit drei Etagen, mehreren Fenstern und einem kleinen Vordach über dem Eingang. Die Fenster auf der rechten Seite des Gebäudes sind teilweise mit Holzbrettern verschlossen. Vor dem Gebäude steht ein klassischer schwarzer Mercedes mit geöffneter Tür. Die Umgebung umfasst eine gepflasterte Straße, eine niedrige Backsteinmauer und einige Bäume und Häuser im Hintergrund.

Der Rückhalt

Das wichtigste Kapital einer Firma sind ihre Mitarbeiter. Gerade wegen der fortschreitenden „Globalisierung“ seien Mittelständler auf Erfahrung und Loyalität ihrer Belegschaft angewiesen. Dies bedeutet für die Geschäftsleitung, sich selbstverständlich allen Problemen ihrer unentbehrlichen Helfer zu widmen und stets als Ansprechpartner zur Verfügung zu stehen.

Firma Werner hat das Angebot Wohnort naher Arbeitsplätze, die Berücksichtigung der Interessen aller Beschäftigten sowie der jederzeit mögliche persönliche Kontakt, machen das Betriebsklima so angenehm. 150 „Werner’s“ wissen das zu schätzen.

Historisches Backsteingebäude der Firma Werners GmbH & Co. KG mit drei Etagen, mehreren Fenstern und einem kleinen Vordach über dem Eingang. Die Fenster auf der rechten Seite des Gebäudes sind teilweise mit Holzbrettern verschlossen. Vor dem Gebäude steht ein klassischer schwarzer Mercedes mit geöffneter Tür. Die Umgebung umfasst eine gepflasterte Straße, eine niedrige Backsteinmauer und einige Bäume und Häuser im Hintergrund.

Tradition, die verpflichtet

Im Zeitalter der Globalisierung sterben mittelständische Betriebe zunehmend aus. Dieses Schicksal bleibt der Hanns G. Werner GmbH + Co. KG erspart. Die zweite Generation war mehr als 40 Jahre aktiv und hat frühzeitig die Weichen für ein nachhaltiges und gesundes Wachstum gestellt. 2022 hat die dritte Generation das Ruder übernommen. Die drei Enkel des Firmengründers teilen sich die vielfältigen operativen Aufgaben in leitender Funktion.

Werner’s – ein Familienunternehmen

Die heutige Geschäftsführung

Mit Übernahme der Geschäftsführung durch die dritte Generation werden die Traditionen fortgeführt und gleichzeitig die Weichen für die Zukunft gestellt.

Mit höchsten Qualitätsstandards und einer Produktion, die auf dem neuesten Stand der Technik ist, freuen wir uns auf die Zukunft.